Küchenbildschirme für die Visualisierung der Bestellungen und für die Fortschrittskontrolle

Das Unternehmen UCS entwickelte zwei professionelle Systeme, die sich mit r_keeper V6 und V7 integrieren: KDS (Kitchen Display System) für die Küche eines konzeptuellen Restaurants und VDU (Video Display Unit) für die Schnellcafés.

Die VDU- und KDS-Systeme können vollkommen den Service-Druck ersetzen oder damit zusammen verwendet werden. Nachdem der Auftrag auf der Station eingegeben worden ist, wird er auf den Bildschirmen gezeigt und den Mitarbeitern zum dargestellt. Beim Einsatz dieser Technologie kann mit Hilfe von r_keeper- Berichten die Zeit der Auftragserfüllung kontrolliert werden.

Die KDS- und VDU-Systeme sind eine innovative und moderne Lösung für die Küche, die die schnelle Interaktion aller Dienste im Restaurant ermöglicht und die Geschwindigkeit der Bedienung erhöht.

VDU-System

Bei der Verwendung des VDU-Systems sind die Speisen sofort nach der Aufnahme der Bestellung auf dem Bildschirm zu sehen, was für die Schnellcafés besonders aktuell ist, wo die Erfüllung eines Auftrags wenig Zeit kosten darf. Nach der Bezahlung ändert sich die Farbe des Titels.

Wenn die Bestellung nicht auf den laufenden Bildschirm passt, wird sie automatisch auf dem nächsten gezeigt, der zur Ansicht abrufbar ist. Erledigte Aufträge werden vom Koch durch das Steuergerät (die Tastatur des Kochs) gelöscht. Dafür braucht man nur die Ordnungsnummer des Auftrags zu wählen. Der gelöschte Auftrag kann bei Bedarf wiederhergestellt und auf dem Bildschirm gezeigt werden.

Die Optimierung der Arbeit mit einem Auftrag von der Aufnahme bis zur Übergabe an den Kunden wird mit der Technologie „Autovergabe“ (Auftrag-Bezahlung-Übergabe) erreicht. VDU sieht auch die Funktion der Bestellung „auf Parkplatz“ vor, falls die Bestellung noch teilweise zubereitet ist.

Notwendige Ausstattung: der Bildschirm und die Systemeinheit bzw. der Bildschirm und ARM9.

KDS-System

Das KDS-System funktioniert etwas anders: die Aufträge werden erst nach deren Speicherung auf der Station auf dem Bildschirm des Kochs abgebildet. Einer Bestellung oder Speise entspricht dabei ein dynamisches Fenster. Und die Anzahl der gleichzeitig abgebildeten Fenster hängt von der Größe der Aufträge ab.

Die Bildschirme werden in zwei Typen aufgeteilt, das sind der Bildschirm des Kochs und der des Kellners.  Es können beliebige Arten der Bildschirmformen eingestellt werden, je nach den nötigen Informationen und Besonderheiten des Betriebs. Dadurch werden alle Arbeitsabläufe einfach und effizient.

Der Auftrag kann folgende Informationen enthalten:

  • Ordnungsnummer;
  • Namen der Speise und des Modifikators;
  • Tischnummer;
  • Namen des Kellners, der den Auftrag gebildet hat;
  • nominale Zubereitungszeit;
  • Timer;
  • Absagen von Bestellungen.

Auf dem Bildschirm des Kellners sind Informationen über den Stand der Zubereitung der Speisen zu sehen, so kann er im System den Auftragseingang festlegen. Beim Löschen der Aufträge vom Bildschirm wird die tatsächliche Zeit der Zubereitung der Speisen und deren Übergabe an den Kellner im KDS-System fixiert.

Mit KDS kann man Berichte zur Arbeit in der Küche (zu den Abweichungen von der nominalen Zeit) erhalten und die rechtzeitige Übergabe an den Kellner kontrollieren.

Notwendige Ausstattung: der Bildschirm und die Systemeinheit bzw. der Bildschirm und ARM9.

Das Unternehmen UCS entwickelte eine kompakte und preiswerte Elektronikeinheit auf Basis vom Mikrosteuerwerk ARM9, das ein gleichwertiger Ersatz für eine gewöhnliche Systemeinheit ist.

Als Systembildschirme können zwei Terminaltypen verwendet werden. Das sind Touchscreendisplays, die es dem Mitarbeiter ermöglichen, durch eine Berührung Informationen zu den Bestellungen und Speisen zu steuern, bzw. gewöhnliche Bildschirme, die durch die Tastatur des Kochs gesteuert werden.

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